
Gemmen oder Münzen mit unzüchtigen Darstellungen (laut Meyers, 1877).
Dabei handelte es sich jedoch nicht um offiziell ausgegebene Münzen, sondern um Abonnementsmarken römischer Bordelle. Auf der Vorderseite zeigten sie erotische Darstellungen, auf der Rückseite trugen sie eine Ziffer, die möglicherweise die „Nummer“ bezeichnete, die der Kunden im Bordell haben wollte. Es heißt, dass in römischen Bordellen jede Art des Geschlechtsverkehrs durch Nummer bezeichnet wurde, um die Namen nicht aussprechen zu müssen.
Ich lechze nach etwas anderem:
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