
Kaum noch gebräuchliche Bezeichnung dafür, jemand zu begünstigen oder ihm Gunst zu erweisen, auch als Zuneigung zu verstehen "Sie ist ihm hold", "das Glück ist ihnen hold".
Im Mittelalter war es noch üblich, von "Hold" auch im Zusammenhang mit der Liebe zu sprechen. War einem die Frau hold, so dufte man sich ihr nähern und konnte versuchen, sie zu immer mehr Zugeständnissen zu verführen.
Auch gelegentlich abwertend für die Ehefrau gebraucht als "meine Holde".
Ich lechze nach etwas anderem:
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