
Die Erotik der frühen Jahre - das Hemd auf der Haut
Früher das einzige Kleidungsstück, das im Alltag daheim getragen wurde – das Hemd reichte damals vom Kragen bis an die Knöchel.
Weil man das Hemd direkt auf der Haut trug, gab es zahllose Abhandlungen über seien Erotik – besonders in der Literatur des beginnenden 20. Jahrhunderts. Damals wurden sogar eine „Sittengeschichte des Hemdes“ verfasst, in der man lesen kann, dass die Frauen des Mittelalters das Hemd so trugen, dass es ihre Figur betonte – besonders, wenn die Sonne von hinten darauf schien. Später, als mehr Wert auf verdeckende Bekleidung gelegt wurde, galt es als unglaublich erotisch, eine Frau „“im Hemd“ gesehen zu haben.
Heute - kaum noch in erotischem Sinne verwendet
Der Name für die hautnahe Bekleidung ist heute noch im „Unterhemd“ und im „Nachthemd“ enthalten. Die erotischen Varianten beider Kleidungsstücke haben aber längst andere Namen.
Besonderheit: Frauen in Herrenhemden
Als sehr erotisch gilt allerdings immer noch, wenn Frauen Herrenoberhemden tragen – hier kommt zum Teil die Uniformerotik, zum Teil der Reiz der Kleidung des anderen Geschlechts zum tragen.
Ich lechze nach etwas anderem:
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