
Bei sexuellen Unterwerfungsspielen, die in Beziehungen ablaufen, bekommt der Unterworfene zumeist einen speziellen Namen, den man auch Sklavenname nennt, selbst dann, wenn es sich nicht um eine typische Herr(in)-Sklavenbeziehung handelt.
Der Sklavenname dient dazu, den Alltag, in dem man sich in anderer Weise anspricht, vom Rollenspiel zu unterscheiden.
Ich lechze nach etwas anderem:
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