
Hochschlafen ist ein Ausdruck für die Möglichkeit von Frauen, durch sexuelle oder andere erotische Gunstbezeugungen in Firmenhierarchien schnell aufzusteigen.
Das "klassische" Hochschlafen besteht darin, den Geschlechtsverkehr mit den Entscheidungsträgern kurz vor der Entscheidung bewusst zu suchen, um die eigenen Chancen zu verbessern.
Hochschlafen und gesellschaftlicher Status
Außerhalb von Firmenhierarchien dient das Hochschlafen dazu, sich eine besser gesellschaftliche Stellung zu verschaffen - dazu muss dich der ausgewählte Mann allerdings mit der Geliebten offen in der "höheren" Schichten sehen lassen können. Es gehört also ein gewisser Stil dazu, um sich auf diese Weise hochzuschlafen.
Moderne Formen des Hochschlafens
Im modernen Berufsleben werden unter Kollegen heute häufig Gelegenheitsbeziehungen aufgenommen, die einen eindeutig sexuellen Charakter haben. Dabei kann es auch dazu kommen, dass den betroffenen Frauen beruflich "goldene Brücken" zur schnellen Karriere gebaut werden.
Üble Nachrede und Hochschlafen
Häufig ist die Behauptung, eine Frau habe sich "hochgeschlafen" nichts als üble Nachrede, denn in den meisten Fällen bleiben die sexuellen Gratifikationen das Geheimnis der Beteiligten. Hinzu kommt, dass viele Angestellte falsche Vorstellungen von der Beförderungspraxis ihres Unternehmens haben. Sie nehmen zum Beispiel fälschlich an, dass fachliche Qualifikationen immer vor sozialen Qualifikationen stehen.
Moralische Wertung des "Hochschlafens"
Die meisten Fälle, in denen Hochschlafen unterstellt wird, sind nicht nachweisbar, denn selbst wenn eine sexuelle Beziehung besteht oder bestanden hat, muss diese keinen direkten Bezug zur Beförderung haben. Die moralische Wertung sollte sich deshalb daran orientieren, ob ein unmittelbarer Zusammenhang zwischen dem Geschlechtsakt und einem beruflichen Vorteil besteht.
Ich lechze nach etwas anderem:
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