
Hämosexualität oder Hämoerotik nennt man die Lust, die manche Menschen beim Austritt von Blut aus einem lebenden Körper empfinden, sei es in Blutspielen oder aber auch in saditsichen Sitzungen, in denen so lange gepeitscht wird, bis Blut aus den Wunden austritt.
Während diese Veranlagung allgemein als "pervers" eingestuft wird, hindert dies ein interessiertes Publikum nicht, heterosexuelle und lesbische Vampirfilme anzusehen, in denen sich die Vampirzähnchen in fahle Hälse unschuldiger junger Frauen bohren. Die Faszination ist also nachvollziehbar, solange fiktive sexuelle Aspekte im Vordergrund stehen, während die tatsächlichen Handlungen eher Abscheu hervorrufen.
In seinem Werk "Vampyres" (Vampire) beschreibt Christopher Frayling ausführlich, welche Autoren sich literarischbund wissenschaftlich mit der Erotik des Blutes auseinandergesetzt haben und fügt auch einen Abschnitt über Hämosexualität hinzu.
Ich lechze nach etwas anderem:
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