
Die Freizeithure oder auch Amateurhure geht einem regulären Beruf nach und betreibt während ihrer Freizeit unterschiedliche Arten von Prostitution, die das ganze Spektrum umfassen können: Von gelegentlichen Arbeiten im Bordellen oder Klubs bis hin zum Begleitservice. Es gibt Studentinnen, die sich damit das Studium finanzieren und Hausfrauen, die sich damit ein geheimes Einkommen zulegen. Bei Hausfrauen sagte man früher „sie bessert das Nadelgeld auf“.
Der Ausdruck „Amateurhure“ sollte eigentlich nicht verwendet werden, weil die Dienstleistungen zumeist durchaus professionell sind. Außerdem steht das Wort „Amateur“ für „Liebhaber“ – es handelt sich aber nicht um Frauen, die Prostitution aus „Liebhaberei“ betreiben.
Ich lechze nach etwas anderem:
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