
Das sogenannte Borderline-Syndrom ist die häufigste der ärztlich diagnostizierten Persönlichkeitsstörungen. Das Syndrom hat Einfluss auf die Gefühle und damit auf die Liebe, die Beziehungen und nicht zuletzt den Sex.
Borderline-Syndrome werden häufig bei Frauen diagnostiziert - und es wird behauptet, dass sie etwas mit dem Übergang von Kindesalter ins Erwachsenenalter zu tun haben.
Das Syndrom wirkt sich auf Beziehungen heftig aus, weil ein Teil (nicht alle) der Borderline-Betroffenen heftig nach Beziehungen suchen und die gefundenen Beziehungen dann durch "ungewöhnliche Metoden" (Tricks) an sich zu binden versuchen.
Der Begriff des BPS (Boderline Persönlichkeits Störung) wird oft für alltägliche (Lebensunsicherheit) oder andere Phänomene (Schizophrenie) verwendet. Er ist auch in der Literatur äußerst unscharf definiert und wird deshalb auch kontrovers diskutiert.
Ich lechze nach etwas anderem:
|
| ||
|
(Alle unsere Beiträge sind unter © 2008 by Gebhard Roese, Budapest) |