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Die einzelnen Phasen des Striptease

Ein Artikel von Sehpferd - © 2010 by sehpferd

Wie das gesamte Showgeschäft hat auch der Striptease verschiedene Moden hervorgebracht. Dennoch sind die Grundzüge in etwa gleich geblieben, vor allem bei der „großen Bühnenshow“, wie sie beispielsweise in Cabarets, Nachtklubs oder auf den Bühnen der Erotikmessen gezeigt werden.

Grundlage ist ein Script, das beim Strip wegen der tänzerischen Elemente Choreografie genannt wird. Diese ist in allen Phasen genau geplant. Dabei spielen die Kostüme sowie die begleitende Musik eine entscheidende Rolle.

Erste Phase: erotische Faszination

In der Regel tritt die Tänzerin zunächst voll bekleidet auf präsentiert ihren Körper auf diese Weise in der Bewegung. Diese Phase zielt auf die männlichen Voyeure, die die Tänzerin jetzt „mit den Augen ausziehen“ können. Sie gilt als die eigentlich erotische Phase des Striptease. Bereits jetzt zeigt die Tänzerin ihre Kunst, mit lasziven Bewegungen zu faszinieren und sie beginnt, die Hände an den Körper zu legen, so, als würde die der Zuschauer berühren. Bei Bühnenshows werden oft Kostüme eingesetzt, die sich mit einem einfachen Handgriff öffnen lassen. Dies erklärt, warum auch vollständige Kleider und „große Roben“ eingesetzt werden können. Gelegentlich werden auch Uniformen getragen und neuerdings wird häufig Latex- und Lackkleidung verwendet. Besonders erotisch ist jedoch das klassische „Aufknöpfen“ eines Kleides oder einer Bluse. Sobald die Oberbekleidung vollständig entfernt wurde, ist der erotische Zauber der Show zunächst verflogen. Er muss deshalb neu aufgebaut werden, um keine Ernüchterung zu erzeugen.

Zweite Phase: lustvolle Präsentation

Sobald die Tänzerin nur noch ihre Dessous trägt, lässt die erotische Faszination der Herren nach. Die Tänzerin begegnet dem, indem sie nun dem Publikum näher rückt und ihren Körper auf vielfältige Weise präsentiert – mal auf dem Stuhl, mal auf dem Boden und mal bis fast auf Berührungsentfernung mit dem Publikum. Beine, Gesäß und Brüste werden dabei betont und von der Tänzerin häufig berührt.

Dritte Phase: Nacktheit

Die dritte Phase jeder Stripschau besteht darin, damit zu spielen: „Wie viel wird sie ausziehen und wie?“ Besondere Bedeutung kommt dabei dem gekonnten Entfernen des BHs zu – bei den meisten Bühnenshows hat die Tänzerin anschließend noch die Möglichkeit, ihre nackten Brüste ausführlich zu präsentieren. Der letzte Höhepunkt ist dann das Ausziehen des Höschens, was je nach Moralvorstellungen unterschiedlich vonstattengehen kann. Damit ist die Bühnenshow in der Regel beendet.

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Seite zuletzt geändert am 17.02.2010 um 08:46