
Das Zimmermädchen ist ein Hotelberuf, der sehr intime Einblicke in das Leben der Gäste gestattet.
Erotische Zuschreibungen
Der Beruf des Zimmermädchens bringt mit sich, detaillierte Einblicke in das Intimleben und die sexuellen Gewohnheiten der Hotelgäste zu bekommen.
Naheliegend ist , dass einige von ihnen versuchen, direkten Kontakt mit den Hotelgästen zu bekommen. Zwar verbieten die meisten Hotels solche Kontakte strikt, aber die Versuchung, bei geringem Lohn durch erotische Dienste ein Zubrot zu verdienen, ist gelegentlich gegeben.
In bordellartigen Landhotels
In manchen Ländern war es früher üblich, dass männliche Reisende von Hotelhuren belästigt wurden, die auf diese Weise dafür sorgten, früher an den Kunden zu kommen als die örtliche Konkurrenz in den Bordellen. Diese Art der Prostitution existiert noch heute in manchen Ländern, jedoch nutzen Hotelhuren heute zumeist die Bar zum Kundenfang.
Keine Generalisierung
Die Autoren dieses Lexikons weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei den erotischen Zuweisungen oft um bloße Annahmen und Einzelfälle handelt. Es wäre unzulässig, diese Aussagen zu generalisieren und diesen Berufen allgemein eine Neigung zu sexuellen Dienstleistungen zuzuschreiben.
Hinweis: In Österreich sagt man statt "Zimmermädchen" gerne "Stubenmädchen".
Ich lechze nach etwas anderem:
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