
Ein doppeldeutiger Spruch, der italienischen Männern zugeschrieben wird: "Der Weg zur Tochter führt über die Mutter". Dies hat zwei einander widersprechende Bedeutungen:
Wer die Tochter haben will, muss liebevoll zur Mutter sein
Findet die Mutter einen Mann charmant und gewinnt dieser Mann ihr Herz als eine Art „Sohn“, dann wird sie der Tochter den Mann empfehlen. Man musste also in manchen südländischen Familien erst die Mutter von seinem Charme überzeugen, bevor man die Tochter heiraten konnte. Diese Methode erweist sich in der Praxis auch heute noch als sinnvoll, wenn die Tochter eine starke Familienbindung hat.
Geschlechtsverkehr mit der Mutter ebnet den Weg zur Tochter
Diese umstrittene Meinung grassiert unter vielen Männern. Durch erotische Kontakte mit der Mutter käme man angeblich schnell zu erotischen Kontakten mit ihrer (volljährigen!) Tochter, weil sich diese dann in der Konkurrenzsituation verstärkt um deren Liebhaber bemühen würde. Es mag sein, dass es sich bei dieser Meinung lediglich um eine Legende handelt.
Ich lechze nach etwas anderem:
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