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Was ist eigentlich ein...:

"Vibrator"



Ein Vibrator ist ein elektrisch betriebener Dildo (Massagestab) für die Frau, um ihn in die Vagina einzuführen oder auch auf die Vulva aufzulegen (Auflagevibrator) und so den Orgasmus auszulösen.

Vibratoren für die Klitoris und andere Anwendungen

Vibratoren existieren auch ausschließlich für die Klitoris (Mini- und Fingervibratoren, Klitorisreizer) oder mit besonderen Vorrichtungen, die gleichzeitig die Klitoris reizen (Rabbit, ein Vibrator zum Einführen mit "Hasenohren"). Auch Analvibratoren sind bekannt - sie dienen meistens zur Reizung der Prostata bei Männern.

Vibratoren entstanden als medizinische Geräte

Ursprünglich waren Vibratoren medizinische Geräte, um die Hysterie der Frauen zu heien - sie konnten wegen ihrer Größe aber zunächst nur in Arztpraxen eingesetzt werden.Bald aprach siech unter dne Frauen herum welche Lustgefühle diese Geräte auslösen konnten, und zahlreiche Firmen bauten daraufhin kleine Geräte für die Anwendung hinter häuslichen verschlossenen Türen.

Selbstbefriedigung für die bürgerliche Frau

Um die 1900er Jahrhundertwende gab es bereits zahllose Modelle, die bereits zum großen Teil mit elektrischem Strom betrieben wurden. Sie wurden erfolgreich als "Geräte zur Gesunderhaltung" getarnt, jedoch wussten die Damen der Gesellschaft recht gut, welchen Zweck sie eigentlich erfüllen sollten. Diese Geräte wurden in absolut harmlosen Hausfrauenzeitschriften neben den damals ebenfalls üblichen Geräten zur Nasenkorrektur angeboten (unser Bild stammt aus dieser Zeit).

Vibratoren in vielfältigen Bauformen

Inzwischen gibt es hunderte von Bauformen, unter anderem auch solche, die Rotations- und Wellenbewegungen sowie zufällige "Stöße" ausführen.

Die neuen Bauformen wurden zum großen Teil von Frauen entworfen - sie orientieren sich daher eher an der weiblichen Anatomie und am Bestreben, möglichst viel Lust auf einzelne Punkte oder Zonen (G-Punkt, Klitoris, Schamlippen) zu konzentrieren. Dabei wurde zumeist auch auf ein gutes Design Wert gelegt.

Spektakulär sind hingegen Bauformen, die als "Badewannenspielzeug" den Lustgewinn mit Humor verbinden, zum Beispiel die beliebte "Ente".


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Seite zuletzt geändert am 25.05.2009 um 09:42