
Biologisch gesehen verführt bei Säugetieren zumeist das Weibchen, beim Menschen eindeutig die Frau.
Der Irrtum, dass Männer verführen, rührt daher, dass Frauen "stille Signale", überwiegend "analoge Kommunikation" in Form von Haltung, Gestik, Mimikn und Düften senden, um damit Männer zu locken. Dann erst beginnt das bekannte "Balzen" um die Frau.
Die Verführungen, die von Männern ausgehen, ohne dass sie zuvor durch Körpersprache beeinflusst worden wären, sind deshalb willkürlich: Man will Frauen sexuell "legen", "nehmen", "knacken" oder "herumkriegen?".
Ich lechze nach etwas anderem:
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