
Die Triebe werden oft in einen Gegensatz zu den kulturellen und religiösen Kräften gestellt. Dabei werden dann die "Triebe" dem Bösen zugeordnet, während die Ergebung des Menschen über seine Triebe dem Guten zugeordnet werden.
Deshalb gilt dann die Sexualität, die den Trieben zugeordnet wird, abgewertet - etwa in dem gleichen Maße, wie die selbstlose Liebe aufgewertet wird.
Dabei wird oft vergessen, dass "Triebe" auch "Antriebe" sind, die wichtig für den Fortschritt sind.
Ich lechze nach etwas anderem:
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