
Der Tabledance ist eine Form des Tanzes in erotischen Cabarets und Nachtklubs, oft auch typischen Rotlicht-Bars. Dabei bewegt sich die Tänzerin (seltener ein Tänzer) mit tänzerisch-lasziven Bewegungen auf einer erhöhten Fläche, die aber keine Bühne darstellt – meist ist es ein Bartresen. Dabei kommen sich Tänzerinnen und Zuschauer bis auf Tuchfühlung nahe, wobei der Tänzerin meist Geldscheine in das Höschen oder in den BH gesteckt werden.
Gefällt ein solcher Tanz sehr, kann man die Dame für einen zusätzlichen Obulus zumeist an den eigenen Tisch einladen, wo sie dann eine exklusive Schau als „Tabledance“ auf dem Tisch vorführt. Weitere Varianten sind der Lapdance, bei dem man sich der Dame noch mehr dadurch physisch nähert, dass sie über dem Schoß des Gastes tanzt. Ein „Privat Dance“ findet in einem angetrennten Raum statt – dort kann es dann auch zu noch intensiveren Berührungen kommen.
Ich lechze nach etwas anderem:
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