
Bezeichnung für die absichtliche Übertretung von Gottes Gesetzen in den so genannten Abrahamitischen Religionen, zu denen auch das Christentum gehört. Indessen ist unklar, welche Regeln Gott gegeben hat, an denen man sich "versündigen" könnte, was immer wieder zu Unklarheiten führt. Ein typisches Beispiel dafür ist die angebliche "Erbsünde".
Eva hatte dabei vom Baum der Erkenntnis gegessen und Adam die Früchte ebenfalls angeboten, so dass auch er sie aß. Dies wird von den Kirchen gerne als die "Aufnahme sexueller Beziehungen" interpretiert. In Wahrheit besteht die Sünde darin, gegen ein striktes Verbot Gottes verstoßen zu haben.
Die Aufnahme sexueller Beziehungen ist hingegen kein Verbot, sondern der Wunsch Gottes, also ein Gebot - im Übrigen das erste und einzige, das als "sein Wort" verbürgt ist.
Ich lechze nach etwas anderem:
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