
Dieser Beitrag behandelt sowohl Sklavinnen wie auch Sklaven
Echte Sklavinnen und sexuelle Beziehungen
Sklavinnen wurden einst verkauft oder verschenkt wie Waren. Sie stammten häufig aus anderen Volksgruppen und fielen also nicht unter die strengen Sittengesetze, die sich manche Völker gaben.
Dem Herren der Sklavin stand zumeist das Recht des Geschlechtsverkehrs mit ihr zu, weil sie zu seinem Besitz gehörte und ihr keine Persönlichkeitsrechte zugesprochen wurden. Insbesondere galt der Geschlechtsverkehr mit einer Sklavin oder einer gewöhnlichen Leibeigenen nicht als Ehebruch, was schon im Pentateuch belegt ist.
Sklavinnen in der Erotik - in Rollenspielen
In der Erotik ist die Sklavin eine Person, die im Spiel keine Persönlichkeitsrechte mehr hat und über die sowohl die (gespielte) Herrschaft wie auch das (gespielte) „höherstehende“ Personal nach Belieben verfügen kann, sowohl sexuell wie auch strafend. Die Sklavin (oder der Sklave) ist eine der begehrtesten Rollen in den Spielen der BDSM-Szenerie.
Sklavinnen und BDSM außerhalb der Rollenspiele
Werden Sklavinnen oder Sklaven in Beziehungen oder Ehe als "Objekte" gehalten, und wird ihnen die Möglichkeit entzogen, diesen Status wieder zu verändern, so beginnt die Grauzone zwischen BDSM-Beziehung und Verstößen gegen die Menschenrechte.
Ich lechze nach etwas anderem:
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