

Sklavenmärkte waren öffentliche Märkte oder Versteigerungen, auf denen Sklaven verkauft wurden.
Sinnbildlich für BDSM-Kontakte
Heute gibt es solche Märkte nur noch sinnbildlich, teils als Benefizveranstaltungen, teils als BDSM-Kontaktbörsen.
Als Zurschaustellungen im erotischen Film
Auch in erotischen Filmen spielen Sklavenmärkte noch eine Rolle, da sich dort die Möglichkeit des Zurschaustellens ergibt.
Bild: Sklalenmarkt, Jean Léone Gérôme 1866
Ich lechze nach etwas anderem:
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