
Als besonders problematische Prostitution in Japan
Für viele japanische Schulmädchen ist diese besondere Form der Prostitution die übliche Methode, um das Taschengeld aufzubessern - die japanische Presse ist voll davon. Die Polizei versucht in letzter Zeit (seit 2003) massiv dagegen vorzugehen.
Dies führte allerdigs dazu, dass sich die Verabredungen zwischen den Freiern und den Jugendlichen nicht mehr an den zuvor bekannten Orten stattfanden, sonderdass man ine neues Medium suchte, um sich zu verabreden - man fand es im Internet.
Soweit öffentlich bekannt wurde, ist diese Art von "Taschengeldprostitution" weiterhin sehr populär.
Als ein Problem des Heranwachsens
Man sollte niemals von "Schulmädchensex" sprechen, wenn die Aufnahme erotischer Beziehungen unter jungen Menschen gemeint ist. Das Ganze hat weder etwas mit "Mädchen" noch mit "Schule" zu tun, sonder stellt ein Problem des Heranwachsens dar.
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Ich lechze nach etwas anderem:
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