
Eines der (fälschlich so bezeichneten) "Vier Temperamente".
Der Sanguiniker ist demnach schwach, optimistisch und gefühlsbetont, typischerweise ein Künstler. Assoziiert wird das Blut, von dem er seinen Namen hat und weitere Begriffe wie zum Beispiel Sinnlichkeit, Unbefangenheit und Jugend.
Bitte beachten Sie, dass es sich bei diesem Thema um eine Pseudowissenschaft, eigentlich um einen Aberglauben handelt. Heute spricht kaum noch jemand von den "Vier Temperamenten", aber in alten Schriften über die Liebe finden wir sie noch.
Ich lechze nach etwas anderem:
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