
Ein neues Wort aus dem 21. Jahrhundert - die Durchdringung des Alltags mit Pornografie.
Es handelt sich dabei um eine Behauptung, die von interessierten gesellschaftspolitischen Kreisen gezielt ausgestreut wird, um Meinungsmanipulation zu betreiben.
Obwohl in der Mode, in der Literatur und insbesondere in der Werbung eine gewisse Tendenz zur mehr erotischer Leichtfertigkeit festgestellt werden kann, bedeutet dies keine „Pornografisierung“ sondern bestenfalls eine Veränderung der gesellschaftlichen Ausrichtung. Veränderungen sind aber zunächst kein Schaden, sondern eine Chance. Wie immer, nutzen die erfolgreichen Menschen solche Veränderungen, um aus ihnen einen persönlichen Gewinn zu erzielen – dieser Teil der Menschheit redet demzufolge nie von Pornografisierung.
Wer konventionelle Zeitschriften liest, normale Fernsehsender sieht und ein Leben ohne übertriebene Mediennutzung führt, wird nie erleben, „pornografisiert“ zu werden.
Ich lechze nach etwas anderem:
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