
Als Liebesvorspiel oder Ersatzbefriedigung für den eigentlichen Geschlechtsverkehr bzw. Geschlechtsakt bezeichnet Petting das intime Berühren einer (erwachsenen) Person des anderen Geschlechts.
Als Lustersatz der Nachkriegsjugend
Das Spiel kam ursprünglich aus den USA, wo es von Teenagern statt echter sexueller Betätigung angewendet wurde und verbreitete sich von dort sehr schnell. Damals war es sozusagen der Ersatz für die körperliche Liebe, die Jugendlichen durch Kirche, Staat und Elternhaus mies gemacht wurde. Das Petting sollte damals die Jungfräulichkeit beschützen.
Petting bei Jugendlichen
Petting wird von Jungendlichen bei ihren ersten sexuellen Erfahrungen meist bevorzugt, um den eigenen Körper und den des Partners kennenzulernen. Meistens wird erst einiges später, wenn die Angst etwas falsch zu machen verflogen ist, der eigentliche Geschlechtsakt vollzogen. Beim Petting kann es durchaus zu einem Orgasmus durch manuelle Stimulation kommen.
Petting-Renaissance zur Lustteigerung
Heute gibt es eine gewisse Renaissance des Petting als lustvolles Spiel. Zum Beispiel wird der gefesselte Mann im voller Kleidung durch die Hose stimuliert, bis er nicht umhin kann, sich in seine Unterhose zu ergießen. Generell wird Petting heute dazu benutzt, den Partner durch manuelle Stimulation so lange zu reizen, bis er darum bittet, „kommen zu dürfen“.
Ich lechze nach etwas anderem:
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