
In neuerer Zeit geht die Psychologie dazu über, die Persönlichkeit nicht in ihre Segmente zu teilen, sondern von einer Gesamtpersönlichkeit auszugehen, die aktiv in das Leben hinein handelt, aber auch aus der Umwelt heraus wieder beeinflusst wird.
Damit dürften alle Theorien über die Dreigliedrigkeit des ICH (ICH, ÜBER-ICH, ES) wie auch das geheimnisvolle Gerede um das "Selbst" nach und nach verschwinden.
Dies bedeutet aber auch, dass der Mensch für seine sexuelle Persönlichkeit die volle Verantwortung trägt und sich nicht länger auf das "Unterbewusste" berufen kann. Er muss daher sowohl zu seinen Trieben wie auch zu deren Einsatz im Leben stehen.
Ich lechze nach etwas anderem:
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