

Eine Peep-Show (Peepshow) ist eine erotische Darbietung, bei der eine Trennung zwischen den Darstellerinnen und dem Publikum besteht. Während die Darstellerinnen sich auf Drehscheiben ausziehen, sich zur Schau stellen und Autoerotik vollziehen, sitzen die Zuschauer in abgeschlossenen Kabinen, in denen Sehschlitze den Blick auf das Geschehen für einen gewissen Zeitraum freigeben, sobald man ein Geldstück einwirft. Daher der Name „Peep-Shows“ – wörtlich eigentlich Guckloch-Shows.
In manchen Betrieben ist es möglich, eine Privatshow zu vereinbaren, bei dem man dann auch direkten Blickkontakt hat. Da die Showbetreiber auf gar keinen Fall in den Geruch von bordellähnlichen Betrieben kommen wollten, war es aber grundsätzlich verboten, die Damen zu berühren. Tatsächlich sind die Übergänge immer fließend gewesen.
Peep-Shows wurden auch als Hausfrauenstrip bezeichnet, weil sich dort überwiegend Hausfrauen präsentierten, die sich auf diese Weise ein Zubrot verdienten.
Ich lechze nach etwas anderem:
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