
Kaum ein anderer hatte so viel Einfluss auf die Theorie der menschlichen Kommunikation wie der österreichische Kommunikationswissenschaftler und Psychotherapeut Paul Watzlawick, der 2007 im Alter von 85 Jahren starb. Er wies nach, dass es "unmöglich ist, nicht zu kommunizieren" und dass man Kommunikation und Verhalten in den Auswrikungen gleichsetzen kann.
Seine Forschungen hatte weitreichenden Einfluss auf die Familientherapie und sind insbesondere in der Pädagogik weit verbreitet.
Sexualiät und Partnerschaft sind schon deswegen betroffen, weil das gesamte Kennenlernen wie auch die Zweierbeziehung an sich von Kommunikation abhängig ist. Wer Interesse an Details hat, sollte sein Buch "Menschliche Kommunikation" lesen.
Ich lechze nach etwas anderem:
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