
Der Tatbestand der Nötigung ist ein Rechtsbegriff, der hier nicht weiter behandelt werden soll. Auskunft darüber geben Rechtslexika oder auch Wikipedia.
Nötigung und Sprache - wann beginnt sie?
Im sprachlichen Sinne ist die Nötigung eine starke Form des Bedrängens, um den eigenen Willen durchzusetzen und den Willen einer anderen Person damit zu brechen. Die junge Frau willigt beispielsweise in den Geschlechtsverkehr ein, weil sie sehr stark dazu gedrängt wird oder weil sie dazu durch psychischen oder realen körperlichen Nachdruck gezwungen wird.
Soziale Aspekte, Prävention
Im Alltag gilt es, rechtzeitig Grenzen zu setzen, wenn man bemerkt, dass ein anderer Mensch die eigenen Freiheiten einzuschränken versucht, was üblicherweise durch "Salamitaktik" erreicht wird.
Erweiterter Wortsinn
In der Vergangenheit ist auch die Vergewaltigung als "Jungfrauennötigung" in die Rechtsgeschichte eingegangen.
Ich lechze nach etwas anderem:
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