
Im Umfeld der Prostitution, namentlich in den Bretterbudenstädten, Rotlichtbezirken und Tingeltangel angesiedelte Form des (meist nicht nachweisbaren) Betrugs.
Bei der Straßenprostitution besteht der Nepp darin, die gewünschte und bezahlte Leistung gar nicht oder nicht vollständig zu erbringen. Wird der Freier „mit aufs Zimmer“ genommen, so kann der Nepp darin bestehen, einen höheren Preis zu verlangen als zuvor vereinbart („nachkobern“) oder auch „Zusatzleistungen“ zu berechnen (beispielsweise die, sich auszuziehen).
Diese Form des Nepps ist vergleichsweise harmlos mit dem, was in typischen „Nepplokalen?“ geschieht.
Im Internet wird kaum „geneppt“, dafür aber mehr betrogen. Der Betrug besteht zumeist in Vorauszahlungen für sexuelle Dienstleistungen, die nie wirklich vollzogen werden.
Ich lechze nach etwas anderem:
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