
Muschiduft - die Bedeutung ist umstritten
In der erotischen Literatur wird oft behauptet, dass der "Muschiduft", also das Feuchtwerden der Scheide und der Schamlippen durch die Bartholinischen und die Skeneschen Drüsen eine aphrodisierende Wirkung auf Männer hätte. Das dabei produzierte Sekret soll angeblich auch auf Sichtentfernung an die Männernasen vordringen und die Wirkung eines Pheromons haben, besonders dann, wenn es sich in Bauwollstoffen oder dem Schamhaar verfängt.
Wissenschaftlich ist dies umstritten, jedoch steht fest, dass der Vaginalduft (Muschiduft) viele Männer erregt, wenn sie ihn aus nächster Nähe "erschnüffeln". Eine besondere Gruppe von Männern, die überwiegend oder ausschließlich durch den Muschiduft angeregt werden, der sich in getragenen Höschen verfängt, finden wir überall auf der Welt, hauptsächlich aber in Japan. Siehe dazu Höschenliebhaber
Ich lechze nach etwas anderem:
|
| ||
|
(Alle unsere Beiträge sind unter © 2008 by Gebhard Roese, Budapest) |