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Was ist eigentlich die...:

"Mitgift"


Die Mitgift ist eine Gabe an Geld, die vom Brautvater beziehungsweise der Familie der Braut am Tag der Hochzeit an den Bräutigam ausgezahlt wird. Das Wort Mitgift ist auch eine Umschreibung für die Aussteuer. Im 19. Jahrhundert war es bürgerlichen Eltern Eltern zumeist nicht möglich, Töchter ohne Mitgift zu verheiraten (sie selber hatten sowieso keine eigene Wahl). Deshalb spielte die Höhe der Mitgift bei der Verheiratung eine entscheidende Rolle. Waren die Mädchen nicht wirklich schön und von netter Wesensart, so wurde dies oft über eine höhere Mitgift "ausgeglichen".

Die Mitgift war dazu gedacht, die hohen Kosten eines Ehelebens nicht allein auf die Schultern des Mannes zu legen, weil er sein eigenes Vermögen dazu brauchte, um seine Geschäfte aufrecht zu erhalten. Daher wurden ungeheure Summen als Mitgift gezahlt: Der Unterhalt sollte ja für ein ganzes Leben reichen.

Teilweise wurde festgelegt, dass ein Teil der Mitgift der Tochter selbst ausgezahlt wurde, wodurch die zukünftige Ehefrau ein eigenes Vermögen erwarb. In anderen Vereinbarungen wird ihr eine Art "Hausfrauenlohn", das Nadelgeld, zugestanden.

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Seite zuletzt geändert am 25.09.2009 um 10:11