
Ein Metakonsensspiel ist eine Wortschöpfung aus dem BDSM-Umfeld, in der das "Meta" dafür steht, dass ein angeblicher übergeordneter Konsens zwischen den Partner besteht, auch wenn es eigentlich keinen echten Konsens zwischen den Partnern (mehr) mehr gibt.
In der Praxis bedeutet dies, dass der unterwürfige Partner zum Spielball der Interessen anderer werden kann. Mit einem "Spiel" hat diese Praktik dann nichts mehr zu tun.
Ich lechze nach etwas anderem:
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