
Maskulismus ist die männliche Form des Feminismus, wobei beide Begriffe umstritten sind. Allerdings hat der Maskulismus so gut wie nur an Universitäten eine gewisse Bedeutung. Man sagt auch, Maskulismus sei eine "neue Männernbewegung" oder eine "neue Väterbewegung", doch fehlen dafür sämtliche Anzeichen, die eine "Bewegung" braucht.
Wie der Feminismus auch, arbeiten die Maskulisten gerne mit einseitigen, oft diffamierenden Behauptungen und selbstherrlichen Definitionen, die einer Überprüfung nur selten standhalten. Ähnlich dem heutigen Feminismus fühlen sich von der oft radikalen Kerngruppe der Maskulisten kaum noch Menschen angesprochen.
Ich lechze nach etwas anderem:
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