
Andere Bezeichnung für den Frauenhandel (Trafficking). „Mädchenhandel“ wurde in verschieden Kulturen betrieben – auch von den eigenen Eltern. Man verkaufte zum Beispiel „überzählige“ Töchter, die als nutzlos galten, an Kuppler oder Bordelle. In den 1950-er Jahren gab es zahllose, meist übertriebene Warnungen vor der Rekrutierung in sogenannte „Tanzgruppen“, um Frauen für orientalische Bordelle anzuwerben. Dabei wurde von "Mädchenhandel" geschrieben.
Heute spricht man von „Frauenhandel“ und „Sexsklaverei“. Die übliche Methode besteht darin, den betreffenden Frauen vorzugaukeln, in wirtschaftlich stärkeren Ländern einen Arbeitsplatz in der Gastronomie zu erhalten.
Ich lechze nach etwas anderem:
|
| ||
|
(Alle unsere Beiträge sind unter © 2008 by Gebhard Roese, Budapest) |