
Ein sogenannater "Lilith-Komplex wurde zuerst 1932 von einem gewissen Fritz Wittels beschrieben. Er glaubte, dass ihn Männer bekämen, die ihre weiblichen Komponenten auf die Frau übertragen würden. Dabei wird ein Zerrbild der Lilith als "wunderschöne, aber künstliche Frau ohne individuelle Note" gebraucht.
Ein Deutscher, Hans-Joachim Maaz, brachte 2003 einen Komplex gleichen Namens an den Buchmarkt. In ähnlicher Weise heißt es dort - diewmal allerdings für die Psyche der Frau, dass sich "in vielen Ich-Störungen" ... "eine grundsätzliche Störung des Mutter-Kind-Verhältnisses widerspiegelt."
Für beide Beschreibungen gilt nach Ansicht dieses Lexikons unser genereller Hinweis auf Komplexe: Wir halten sie für freie Erfindungen von Psychotherapeuten.
Ich lechze nach etwas anderem:
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