
Liebesglut stand in früheren Zeiten dichterisch für die Lust an der Liebe. War der Liebesfunke einmal übergesprungen, so loderte die Liebesflamme und hinterließ schließlich die Liebesglut. Schwärmende Jünglinge vergingen in Liebesqualen oder versanken in Liebeschmerz, wenn das Liebesfieber sie befiel.
Ich lechze nach etwas anderem:
|
| ||
|
(Alle unsere Beiträge sind unter © 2008 by Gebhard Roese, Budapest) |