
Der Jazz hatte seit seiner Entstehung bis tief in die 1940er Jahre hinein eine intensive erotisierende Wirkung. Während der Jazz für den heutigen Hörer kaum noch erotisch wirkt, waren das damalige Publikum verzückt von den dynamischen männlichen Solisten und den erotisch anmutenden Sängerinnen.
Gewisse Jazzinstrumente immer noch eine durchschlagende erotische Wirkung - vor allem Saxofone. Der ungewöhnliche, herb-männliche Klang der Instrumente wirkt vor allem auf Frauen erotisierend.
Solopianisten gelten unabhängig von ihrer Musikrichtung als erotische und sensible Männer. Im Jazz war es vor allem der berühmte New-Orleans-Musiker Jelly Roll Morton, der die Frauen seiner Zeit begeisterte.
Ich lechze nach etwas anderem:
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