
Als Infantilismus wird gelegentlich die Neigung bezeichnet, sich in der Sexualität in die Rolle eines Kindes hineinzuversetzen. Zwar sind in so gut wie alle sexuellen Spiele infantile Elemente integriert („keine Verantwortung tragen“), doch ist das hier nicht gemeint, sondern ein wirkliches kindliches Verhalten, bei dem das „Kind“ auch Kinderkeldiung (gegebenenfalls sogar Windeln) trägt und die Spielpartnerin nicht selten die Rolle der Mutter spielt.
Ich lechze nach etwas anderem:
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