
Girlfriendsex ist eine neue Bezeichnung für eine angeblich besondere Art der Prostitution, bei dem die Hure vorgibt, dass der Mann sie so lieben kann, wie man auch eine wirkliche Freundin (Sexpartnerin) lieben würde, also einschließlich der sonst nicht üblichen Lippen- und Zungenküsse und mit allerlei liebevollen Einlagen wie streicheln, kuscheln und dergleichen. Der Begriff steht in engem Zusammenhang mit dem der „Hobbyhure“, die angeblich solche Dienste verrichtet.
In Wahrheit ist „Girlfriendsex“ nicht als ein neues Werbeargument der Branche. Zwar wird diese Art von Erotik von einigen Huren tatsächlich angeboten, aber dann nur gegen stundenweise und nicht gegen fallweise Bezahlung. Was ansonsten geboten wird, ist mehr oder weniger die „Girlfriendnummer“, die eine Hure so spielt wie alle anderen erwünschten Rollen auch.
Ich lechze nach etwas anderem:
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