
Gemahl ist ein mittelhochdeutsches Wort (Gemahel) für den angetrauten Ehemann. Die vornehme bürgerliche Gesellschaft spricht auch heute noch von "der Gemahlin" oder "dem Gemahl" ("Grüße an die Frau Gemahlin"). Nach der bürgerlichen Etikette sprechen nur Fremde von einem "Gemahl", die verheiratete Frau spricht von "ihrem Mann". Analog dazu wird das Wort "Gemahlin" für die Ehefrau gebraucht.
Ich lechze nach etwas anderem:
|
| ||
|
(Alle unsere Beiträge sind unter © 2008 by Gebhard Roese, Budapest) |