
Für das Wort GFE gibt es keinen gleichlautenden deutschen Begriff. „Girl Friend Experience“ bezeichnet die Dienstleistung einer „besseren“ Hure (Edelhure oder auch Eskortdame), die Liebe „wie eine Freundin“ herüberzubringen. Ein umfassendes Liebesspiel mit Küssen und Umarmungen ist dabei meist inbegriffen, das nur langsam gesteigert wird und schließlich in die üblichen Dienstleistungen einer Hure, wie Oral- und Vaginalverkehr, übergeht.
Die Kosten entsprechen in der Regel dem Niveau der Damen und liegen bei einer „echten“ GFE in jedem Fall im Bereich der ortsüblichen Monatsmiete für eine Dreizimmerwohnung. Die GFE ist nicht zu verwechseln mit einer Huremasche, die allgemein GF6 oder GFS genannt wird, obwohl die Übergänge fließend sind.
Die GFE (Girl Friend Experience) ist teuer
Laut einem Pressebericht in "GQ" (November 2009) belaufen sich die Kosten im Vereinigte Königreich auf zwischen GBP 200 und GBP 1200. Die Preise steigen demnach nicht nur mit der Schönheit der Frauen und ihren sexuellen Fertigkeiten. sondern auch damit, ob sie die Illusion glaubhaft vermitteln können.
GFE (Girl Friend Experience) - das Repertoire
Zum Repertoire der GFE gehören neben sinnlichen Umarmungen und anderen im Verhältnis von Verliebten vorkommenden Parktiken vor allem der begehrte DFK (leidenschaftlicher Zungenuss), englisch "Deep French Kissing"), sowie "französisch nackt", auch BBBJ abgekürzt und Vaginalküsse, abgekürzt DATY.
Benennungen bei der GFE
Der Freier wird bei der GFE "Hobbyist" genannt, die ausführende Dame neuerdings "Provider". In der Regel werden die Damen über einen Escort-Service vermittelt.
Ich lechze nach etwas anderem:
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