
Germanischer Ehebrauch. Am Schluss der Hochzeitszeremonie trat der Mann der Braut symbolisch auf den Fuß, um sie so in Besitz zu nehmen. Heute noch in Schweden üblich - dort tritt allerdings die Frau in einem unbedachten Moment dem Mann auf den Fuß, um die Herrschaft zu behalten.
Ich lechze nach etwas anderem:
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