
Foltertourismus nennt man den Besuch der inzwischen weit verbreiteten "Foltermuseen", in denen zumeist überwiegend Nachbauten mittelalterliche Folterinstrumente gezeigt werden.
Ob es sich dabei tatsächlich um Folterinstrumente des Mittelalters handelt und wie sie tatsächlich eingesetzt wurden, ist den meisten Kuratoren relativ gleichgültig, so dass Vorsicht bei der Beurteilung des Gesehenen geboten ist.
Die erotische Neugierde, die im Mittelalter eine beachtliche Rolle bei Folterungen von Frauen spielte, wird beim Foltertourismus überwiegend nicht berücksichtigt.
Ich lechze nach etwas anderem:
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