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Was ist eigentlich...:

"Erziehung"


"Erziehung" ist Teil eines erotischen Rollenspiels, bei dem ein Partner einen Erwachsenen darstellt, der strenge Strafen austeilt, während der andere Teil in die Rolle eines unmündigen, gleichwohl aber gelegentlich flegelhaften Kindes zurückfällt. Meist werden Vergehen des Alltags bestraft, vor allem Nachlässigkeiten in der Kleidung und im Haushalt, aber auch fehlende Pünktlichkeit, mangelnde Höflichkeit oder Verschwendung.

Strenge Erziehung

Das Wort "streng" spielt eine wichtige Rolle: Wird "streng" erzogen, so gibt es für die Vergehen harte körperliche Strafen, die nur unter großen Schmerzen ertragen werden können - meist Schläge auf das nackte Gesäß mit einem Rohrstock oder einem Lederriemen, seltener auch mit einer Peitsche. Besonders erniedrigend sind die so genannten "Domestikenstrafen", also das Schlagen mit Ruten oder Reitgerten, während "ungezogene" erwachsene Schülerinnen und Schüler vorzugsweise mit Rohrstöcken geschlagen werden. Die so genannte "strenge" Erziehung kennt keine "scheinbaren" Schläge, wie sie mit Streichelpeitschen verabreicht werden: Alles ist immer real, immer schmerzhaft und es hinterlässt meist echte Spuren, sodass man bei Sport oder Schwimmen durchaus in Erklärungsnot geraten kann.

Besonders in den angelsächsischen Ländern ist das Rollenspiel Schülerin-Lehrer beliebt, jedoch ist es keinesfalls so, dass die unterwürfigen Partner immer Frauen sind - je erfolgreicher die Männer sind, umso mehr drängen sie danach, sich von Frauen erniedrigen zu lassen. Die klassischen "Rohrstockspiele", in denen Männer von strengen englischen Damen "erzogen" werden, haben auch den Begriff "englische Erziehung" geprägt. Nach Aussagen der einschlägigen Literatur ist es dabei nicht unüblich, dass Männer in Frauenkleidern geschlagen werden.

Die "strenge Erziehung" unterscheidet sich von der "strengen Bestrafung" darin, dass im Rollenspiel eine Erziehungsabsicht nachgeahmt wird: "diese Schläge dienen dazu, dich zu einem besseren Menschen zu machen" ist eine der Ideen derartiger Rollenspiele.

Welchen Gewinn hat das "Opfer" von den Schlägen?

In Kreisen der guten Bürgerlichkeit wird oft gefragt, was denn das Opfer davon habe, geschlagen zu werden, und die übliche Antwort verwirrt eben so oft: Das Opfer ist nämlich der eigentliche Spieler, der den gesamten persönlichen Gewinn, die Schmerzlust, einstreicht. Wesentlich schlechter dran ist der erziehende Partner: Meist ist es ihr oder ihm kein sonderliches Vergnügen, den nach Schlägen gierenden Partner zu geben, was er braucht.

Mildere und härtere Formen der Erziehung

Eine mildere Form der Erziehung ist das Schlagen mit der Hand, das für das Opfer meist wesentlich leichter zu ertragen ist als für die Erzieherin oder den Erzieher. Eine schärfere Form sind Zuchthausstrafen und die Folter, die nur von extrem harten Spielern angewendet wird.

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Seite zuletzt geändert am 05.06.2009 um 16:25