
Frauen fürchten im realen Leben in der Regel, körperlich oder emotional so verletzt zu werden, dass dies auf eine Erniedrigung hinausläuft. Erwachsene Frauen gestatten sich zudem kaum lesbische Beziehungen, und sie weigern sich häufig, masochistische oder sadistische Tendenzen zuzugeben.
In früheren Zeiten meinte man, dass Frauen keine erotischen Fantasien hätten. Erst mit dem Aufkommen erotischer Literatur von Frauen wurde klar, dass Frauen ebenfalls solche Fantasien haben, aber auch, dass sie von jenen der Männer abweichen.
Dee Lust an sich
Meist werden Frauen von Geschichten angeregt, in denen gut aussehende aber charakterlich fragwürdige Männer an geheimen Orten und in gefährlichen Situationen Geschlechtsverkehr haben. Ebeso häufig sind abenteuerliche Fantasien mit Uniformträgern.Neben Dreiern (eine Frau, zwei Männer) steht auch Sex im Freien hoch im Kurs der Fantasien.
Bisexualität und mehrere Männer
Unter den erotischen Besonderheiten ist es neben dem Sex mit einer wirklich köstlichen Verführerin überwiegend der Sex zu dritt (mit zwei Männern), der Frauen erregt. Mit der zunehmenden Macht der Frauen bekommen sie offenbar auch Lust daran, über Demütigungen, aber auch über das Herrschen zu fantasieren.
Neue Tendenzen
Neuerdings wird berichtet, dass Frauen davon träumen, einmal dabei zu sein, wie sich zwei Männer lieben. Auch Männer in Frauenkleidern, in der Realität verpönt, scheinen in der Fantasie durchaus akzeptiert zu sein.
Wegfall der Schere im Kopf
Auch die "neuen Frauen" haben noch gelernt, dass Gewalt etwas ganz schlechtes ist. Die "Schere im Kopf", die auch durch die Feministinnen eingepflanzt wurde, hat sie daran gehindert, Gewaltfantasien zuzugeben. Auch dieses Tabu ist inzwischen gefallen.
Ich lechze nach etwas anderem:
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