
In den letzten Jahren wurde der Begriff "erotische Dinestleistungen"mehr und mehr für die Angebote von Personen gebraucht, die im Umfeld der Lust und der Sexualität Dienste anbieten - vom Telefonsex ("Senderinnen") über traditionellen Geschlechtsverkehr ("Huren") und klasische erotische Veranstaltungen bis zur Auspeitschung (Dominas). Bislang wehren sich konservative und feministische Kreise gegen diese neue Redewendung, weil sie Sex angeblich zur Ware macht und das Handeln von Huren beschönigt.
Es ist merkwürdig, dass unter den gleichen Voraussetzungen das "Zuhören" einer Therapeutin oder Beraterin durchaus als Dienstleistung verstanden wird - auch diese Tätigkeit bekommt dadurch "Warencharakter".
Ich lechze nach etwas anderem:
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