
In Rollenpielen darf (insbesondere von einem bezahlten) Spieler nichts anderes erwartet werden, als dass er seine Rolle glaubwürdig spielt. Dominanz ist dort also eine angenommene Rolle, keine Lebenshaltung.
In den typischen Rollenspielen um Dominanz und Submission sind im Grundsatz beide Parteien Spieler – vom Unterwürfigen wird nicht erwartet, dass er auch im Leben unterwürfig ist – im Gegenteil. Er will ja gerade das Spiel der Unterwerfung als Sensation genießen. Ebenso sollte vom anderen Spieler nicht unbedingt erwartet werden, dass er über natürliche Dominanz verfügt – diese ist eher selten und insbesondere unter Sexarbeiterinnen nicht sehr weit verbreitet.
Ich lechze nach etwas anderem:
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