
Die Dienstmägde oder Dienstmädchen spielen in der Erotik eine vielfache Rolle:
Als Dienstmädchen mit erotischen Aufgaben
Der Dienst eines "Mädchens", einer einer jungen Frau vom Lande, konnte in früheren Zeiten recht beliebig ausgestaltet werden, bevor es Gesetze gab, die das Personal eindeutig dagegen schützten. ("Unzucht mit Abhängigen"). In der Literatur gibt es Beispiele dafür, dass sich sogar Damen erotische Dienste ihrer "Kammerjungfern" in die Verträge schreiben ließen. Noch heute schlägt sich der Reiz solcher Begegnungen in Rollenspielen nieder. Als "leichtfertiges" Dienstmädchen
In der bürgerlichen Gesellschaft, insbesondere der des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts, wurden Dienstmädchen als sexuell leichtfertig angesehen, weil sie beim "Ausgang" häufig Geschlechtsverkehr hatten. Zudem wurde behauptet, sie regten Jugendliche "zur Unzucht an". Die Dienstherrschaft jedoch nutzte die sexuelle Freizügigkeit der jungen Frauen, die meist vom Lande kamen, reiflich aus: Sie wurden nicht selten zum willkommenen, allzeit verfügbare Sexobjekt der "Hausväter".
In modernen Rollenspielen als "Maid" oder "Zofe"
In Rollenspielen, ob BDSM oder nicht, spielt die willige, oft auch widerspenstige und ungehorsame Dienstmagd eine große Rolle. Die Erotikbranche hat dafür eigens Kostüme geschaffen, die der Dienstmädchenkleidung nachempfunden sind.
Ich lechze nach etwas anderem:
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