
Code - Verschlüsselung eines Begriffs, einer Einstellung oder eines Wortes.
Codes in der Erotik haben meist die Eigenschaft, mehrere Bedeutungen zu haben - dies macht sie sehr schwer lesbar.
Man unterscheidet
Wortbedeutungen (Anzeigencode)
Gewöhnliche Wörter wie "offen", "zugaenglich" oder "tolerant" haben eine erotische Doppelbedeutung, siehe unter dem jeweiligen Wort. Andere Begriffe sind zwar eindeutig, aber verschlüsselt, zum Beispiel "Natursekt" oder "Taschengeld".
So gut wie alle Farben haben mehrere Bedeutungen: Nur Rot, Schwarz und Weiß sind in der Hauptbedeutung klar erkennbar, alle anderen sind vieldeutig (siehe auch bei Farbcodes oder der jeweiligen Farbe).
Codes durch Schmuck Schmuckcode
Geheimzeichen, welcher sexuellen Richtung man anhängt - zum Beispiel Ohrringe der Männer. (Linkes Ohr - Keine Gewalt gegen Frauen, Frauenfreundlich, rechtes Ohr - Homosexuell). Wie alle Codes, sind Schmuckcodes völlig unsicher - ein Mann, der beide Ohrringe trägt, muss nicht schwul sein.
Unter Tennagern spielt der Armreifencode angeblich eine Rolle - es könnte sich aber auch um eine urbane Legende handeln.
Mehr über den Schmuckcodes und die Spekulation darüber hier.
Codes durch Tätowierungen
Tätowierungen enthalten Symbole, die auch als Codes für sexuelle Ausrichtungen und Wünsche dienen können.
"Codes" durch Kleidung Dresscode
Durch Kleidung kann man sich als Angehörige(n) der BDSM-Szneerie oder als "Goth" (Punk) ausweisen, auch als lesbisch oder homosexuell.
"Codes" durch Assessoirs - Beispiel: Hankycode?
Code, der von manchen Homosexuellen benutzt wird, um sexuelle Präferenzen hervorzuheben - in Form eines Hals- oder Einstecktuchs. Unsicherer Code, wie fast alle Codes.
Ich lechze nach etwas anderem:
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