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Was ist eigentlich dran am...:

"Büstenhalter"


Der Begriff "Büstenhalter" wird in der Langform so gut wie nie verwendet - zumeist wird in Deutschland von einem "BH" gesprochen.

Was der BH tut

Kein BH dieser Welt hält eine Büste. Vielmehr werden die weiblichen Brüste von einem BH umschlossen, wobei versucht wird, diese möglichst daran zu hindern, sich in unerwünschte Richtungen zu bewegen - vor allem nicht nach unten und nach außen. Dabei entdeckte man sehr schnell, dass man die Unterschale des Büstenhalters so ausformen konnte, dass der Körper dem jeweiligen Schönheitsideal der Epoche entsprechend geformt wurde.

Der BH wird perfektioniert

Doch das bloße Auffangen der Bewegung der Brüste nach unten und zur Seite war den Modeschöpfern bald nicht mehr genug: Man entwarf wieder dem Korsett ähnliche, sehr feste Büstenhalter, in denen die Brüste spitz zuliefen. Diese wurden dann unter Pullis getragen: Das Ganze sah dann am Ende zwar sehr künstlich aus, aber es war ja auch die Zeit der neuen, "künstlichen" Aufmachung, in denen es einfach schick war, nach Art der Brigitte Bardot vor allem nach außen zu wirken.

Das Volumen der Brust kann man optisch beeinflussen

Auch die frühen Büstenhalterfabrikanten hatten bereits entdeckt, dass man das Volumen der Brüste scheinbar dadurch beeinflussen kann, dass man die Träger sehr weit außen ansetzt, während man die Cups innen eng zusammenfasst. Unterfüttert man die Cups dann noch außenseitenbetont, so quellen die Brüste gewissermaßen nach oben hervor, und verkürzt man nun noch die Träger, so entsteht ein üppiges Brustvolumen, das sich ausgezeichnet für Dekolletés eignet. Freilich waren solche Konstruktionen, die in Deutschland als "Dirndl-BHs" beliebt waren, nur so herzustellen, dass sich die Brüste in den festen Baumwollcups nur noch schwer bewegen konnten. Abhilfe gab es erst 1992, als die Firma Gossard den "Ultrabra" auf den Markt brachte, der aus neuen, leichten Materialien hergestellt war und die Brüste wieder wogen ließ. Bekannter noch wurde allerdings das Konkurrenzprodukt, der Wonderbra des Hauses Playtex.

Heute gibt es eine Fülle von Entwürfen, die meist auf so genannten ¾-Cups beruhen, also Körbchen, die den oberen Teil der Brust frei lassen, wodurch eine naturähnliche Brustsilhouette abgebildet wird, während ½-Cups hauptsächlich für Abendkleider geschaffen wurden.

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Seite zuletzt geändert am 02.06.2009 um 18:50