
Die katholische Kirche erwartete in früheren Zeiten, dass sich beide Partner zum Brautunterricht bei einem Pfarrer einstellten. Es war eine Art Unterweisung, in der "Sinn und Wesenseigenschaften der Ehe" aus katholischer Sicht dargelegt werden sollen, wobei auch "Verständnis geweckt" werden soll für die "katholische Lebensform und für die Gewissensverpflichtung des Katholiken bezüglich der Taufe und Erziehung seiner Kinder in der katholischen Kirche". Letzteres war auch an den andersgläubigen Lebenspartner adressiert.
Der Brautunterricht wurde mittlerweile durch das "Brautexamen" abgelöst.
Ich lechze nach etwas anderem:
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