
Das sogenannte Borderline-Syndrom ist die häufigste der ärztlich diagnostizierten Persönlichkeitsstörungen. Das Syndrom hat Einfluss auf die Gefühle und damit auf die Liebe, die Beziehungen und nicht zuletzt den Sex.
Borderline-Syndrome werden häufig bei Frauen diagnostiziert - und es wird behauptet, dass ihre Erkrankung etwas mit dem Übergang von Kindesalter ins Erwachsenenalter zu tun hat, ähnlich wie die Magersucht.
Das Syndrom wirkt sich auf Beziehungen heftig aus, weil ein Teil (nicht alle) der Borderline-Betroffenen intensiv nach Beziehungen suchen und die gefundenen Menschen dann durch "ungewöhnliche Methoden" (Tricks) an sich zu binden versuchen.
Der Begriff des BPS (Boderline Persönlichkeits Störung) wird oft für alltägliche Phänomene (Lebensunsicherheit) oder andere Erkrankungen (Schizophrenie) verwendet.
Generell sollte man den Bergriff "Boderline-Syndrom" oder BPS nicht leichtfertig auf Menschen anwenden, denn bislang gibt es keine eindeutigen Hinweise auf die Entstehung der Erkrankung, ja nicht einmal eine eindeutige Definition. Vergleichen sie bitte zur Vielfalt der Meinungen das Online-Lexikon Wikipedia.
Ich lechze nach etwas anderem:
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